Kunstverein als kultureller Dorfmittelpunkt

Bild: Bert Preikschat – Text und Foto: Manuela Heberer

 

Mit der eigenen Kunst im unmittelbaren Umfeld, im eigenen Ort wahrgenommen werden – das wünscht sich Bert Preikschat vom Kunstverein LandART – Kunst im Recknitztal e. V. in Marlow. Künstler sind da, einen Ort für Ausstellungen und Veranstaltungen gibt es mit dem ehemaligen Feuerwehrhaus direkt am Eingang des Ortsteils Alt Steinhorst ebenfalls.

Was dem Verein jedoch fehlt, ist mehr Miteinander mit der Dorfgemeinschaft, mit den Bürgern der Region. Deshalb wollen die Aktiven nun einen neuen Anlauf wagen, um einen „Kunst- und Kommunikationsraum auf dem Lande zu schaffen“, wie der Vereinsvorsitzende Bert Preikschat es nennt. Das soll auch mit Hilfe des Papiertheaters gelingen. Mit der Geschichte über den plietschen Rostocker Jung Hein Hannemann und seinem Hund Rüpel, die 1923 von Sophie Kloerss geschrieben wurde, ist der Verein nun schon seit über zwei Jahren unterwegs, hat das Stück zusammen mit Energieminister Christian Pegel anlässlich des Welttages des Buches in Ribnitz-Damgarten und zu verschiedenen anderen Anlässen, wie dem Rostocker Altstadtfest, aufgeführt. Jetzt soll es auch in der Region bekannter werden.

Vor allem mit Schulen möchte der Verein enger zusammenarbeiten, so auch Kindern und Jugendlichen die darstellende Kunst näherbringen und sie mit Künstlerinnen und Künstlern ins Gespräch bringen. Aus alldem soll ein Kulturtreff auf dem Lande etabliert werden, an dem die Menschen sich begegnen und miteinander ins Gespräch kommen.

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