Torsten Sohn

Torsten Sohn stellt bei der Landeskonferenz Raumwohlstand MV 2018 das Kreativquartier Warnow Valley in Rostock vor.

Seit fast 20 Jahren lebt der gebürtige Berliner in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, die für ihn von Anfang an vor allen Dingen eines bot: Menschen, die offen und neugierig waren, Dinge „auf die Beine stellen wollten“, die sich für Kultur und kreative Freiräume einsetzen und sich nicht als Konsumenten, sondern Gestaltende verstehen. Dass diese Prozesse häufig nicht ohne, meist trotz mit Partnern schwierig sind, ist für Torsten Sohn eher Ansporn statt Hindernis. Ob als langjähriger Organisator des interkulturellen Stadtfestes „Nacht der Kulturen“, als Mitglied im Vorstand des Lichtspieltheaters Wundervoll oder bei freien Theaterprojekten.

Ebenso wichtig sind ihm die Einbeziehung der politischen Akteure der Stadt. Seit fast 10 Jahren in der Kommunalpolitik eingebunden, ist Stadtentwicklung für ihn mehr als ein Thema, was sich um Straßen und Autos dreht. Es geht dem Quartiersmanager im Kreativquartier Warnow Valley um die Beziehung zwischen Locations, Stadtteilen und Menschen und wie diese verknüpft, sicht- und erlebbar gemacht werden können. Teilhabe und Mitbestimmung sind in diesem Prozess zwei entscheidende Schlüssel.

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