Künstlerische Intervention

Ordnungsbehörde für Schöpferisches

Der Künstler Daniel Hoernemann von CommunityArtWorks gastiert mit seiner Performance „Ordnungsbehörde für Schöpferisches“  auf der Digitalkonferenz NØRD am 7.11. um 11 Uhr im Digitalen Innovationsraum Schwerin.

Was können Kunst und kunstbasierte Methoden in der Verwaltung bewirken und verändern?

Darüber spricht Antje Hinz, Wissenschaftsjournalistin und Wissensdesignerin – mit dem Künstler Daniel Hoernemann. Im anschließenden Podiumsgespräch kommen auch VerwaltungsmitarbeiterInnen zu Wort. Diskutiert wird über kreative Gemeinsamkeiten zwischen Kunst und Verwaltung und wie sie voneinander profitieren können. Was Kunst z. B. in einem IT-Unternehmen bewirkt hat, lässt sich hier nachlesen.

Anmeldung hier

Ordnungsbehörde für Schöpferisches

Wenn Menschen aus zwei scheinbar völlig verschiedenen Arbeitskulturen Raum und Zeit miteinander teilen, können sie sich gegenseitig inspirieren und so neue Bilder sowie Realitäten schaffen.

Walbrodts erstes Projekt dazu wurde 2010 von der StädteRegion Aachen mit dem Preis „economy meets art“ ausgezeichnet. Der bildende Künstler und Performer hatte sein Atelier für zwei Jahre in einem Großraumbüro des Kölner Unternehmens Cyberdyne IT GmbH eingerichtet. Mitte 2011 zog er dann in die Räume der Verwaltung der StädteRegion Aachen.

Über die Arbeit in seinem Atelier hinaus interveniert Walbrodt seitdem mit Bildern, Installationen und Performances innerhalb der Arbeitsstrukturen der Verwaltung.

Die Kunst der Verwaltung: Download Poster

Wenn ein Mensch kreativ sein will, muss er für seine körperlichen und emotionalen Grundbedürfnisse sorgen, Druck abbauen und seine Motivation aktivieren können. Und er muss die Möglichkeit haben, sein Umfeld mitzugestalten.

Die Interaktion mit Walbrodt als einem Außenstehenden und Andersarbeitenden soll den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einzeln oder in Teams die Chance dienen, das eigene Denken und Handeln in Bezug auf die Arbeit zu reflektieren und neue Impulse aufzunehmen.

Fotos und Texte: Daniel Hoernemann

NØRD 2019 – der erste Digitalkongress der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern

Bei der „NØRD“ geht es um das Informieren, Beteiligen und Inspirieren, um Chancen und Risiken für das eigene Handeln, den eigenen Arbeitsplatz oder das eigene Unternehmen zu erkennen. Dabei wird deutlich, dass Mecklenburg-Vorpommern durch eine gute Vernetzung der Ressourcen eigene Akzente, auch im Ostseeraum setzen kann. Der erste landesweite Digitalkongress „NØRD“, unter der Schirmherrschaft der Ministerpräsidentin und ausgerichtet von zahlreichen Partnern des Landes, bietet hierfür eine Plattform.

Am 06. und 07. November 2019 findet dieser landesweit in sechs Städten, an 10 Standorten statt. Es geht darum, den digitalen Wandel durch Fachimpulse verständlich zu machen und Potenziale in MV aufzudecken. Die branchenübergreifende Vernetzung von Akteuren der Digitalisierung und Interessierten im Land steht dabei im Vordergrund.

 

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